Unsere Behandlungsverfahren

Unser geschultes Team unterstützt Sie, viele dieser Stolpersteine des Alltags besser zu überwinden. Durch gezielte Behandlungen helfen wir Ihnen, die Schwierigkeiten in den Griff zu bekommen. Zu Beginn der Behandlung werden fundierte und anerkannte Tests durchgeführt als Basis für konkrete Behandlungsziele.

Unser Praxis-Team ist durch ständige qualifizierte Weiterbildungen auf der Höhe des aktuellen fachlichen Standes. Die behandelnden Ärzte werden durch regelmäßige schriftliche Berichte über den Stand der Therapie informiert.

Ultraschalltherapie

Die Ultraschalltherapie ist eine nicht-invasive therapeutische Methode, bei der die mechanische Energie der sich tief im Weichgewebe ausbreitenden Longitudinalwellen genutzt wird. Die mechanischen Wellen werden im Gewebe absorbiert und in Wärmeenergie umgewandelt, die gleichzeitig für eine Mikromassage der Gewebe sorgt. Die Ultraschalltherapie dient hauptsächlich der Entspannung von Muskeln und Bindegewebe (Bändern, Sehnen, Faszien), der Steigerung des lokalen Blutflusses und der Reduktion des Umfangs von Ödemen, was wiederum den Heilungsprozess beschleunigt.

Anwendung unter anderem:

  • bei Spastiken
  • zur Schmerzreduktion
  • zur Narbenbehandlung
  • bei Rheuma, Arthrose
  • Tennisarm
  • hartnäckige Muskelverspannungen

Elektrotherapie

Die Elektrotherapie ist eine nicht-invasive therapeutische Methode, bei der elektrische Ströme durch menschliches Gewebe geleitet werden. Dies wird zur Behandlung von Schmerzen, Missempfindungen sowie zur Kräftigung schwacher Muskulatur durchgeführt. Der elektrische Strom wird mithilfe von Elektroden auf das betreffende Hautareal angebracht. Der Reiz selbst ist dabei nicht schmerzhaft, man spürt vielleicht ein Kribbeln auf der Haut.

Man unterscheidet verschiedene Verfahren:

  • Gleichstromtherapie (Galvanisation)
  • Niederfrequenztherapie (bis zu 1000 Hertz)
  • Mittelfrequenztherapie (2000 bis 36.000 Hertz)
  • Hochfrequenztherapie (über 100 Kilohertz)

Der elektrische Strom hat dabei unterschiedliche Wirkungen auf das Gewebe: 

  • Förderung der Durchblutung 
  • Anregung der Muskelaktivität beziehungsweise Lockerung der Muskulatur 
  • Beeinflussung der Schmerzleitung 
  • Erwärmung von Haut und tieferen Gewebeschichten 
  • Anregung des Stoffwechsels 
  • zur Schmerzreduktion (z.B. bei chronischen Schmerzen)
  • Gewebegeneration 
  • Anwendung bei Neuralgien, Ischiasschmerzen, Arthrose, Lähmungen, Venenentzündungen,
  • Dekubitusgeschwüren, verzögerter Wundheilung und Knochenheilung, Osteoporose, Gelenkrheumatismus, Morbus Bechterew